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Uni Bewerbungen

Heute habe ich die Bewerbung für meine favorisierte Universität losgeschickt. Studieren in Göttingen wäre was Feines

Ebenso abgeschickt sind Münster und Bochum. Es folgen: Hannover, Osnabrück und Kiel und wenn ale Stricke reißen gehe ich einfach nach Giessen. Da kann man immer hin

3 Kommentare 6.6.06 16:40, kommentieren

Gammel Grillen in Hannover

Am Samstag war großes Gammel Grillen in Hannover angesagt. Hatte sich endlich mal wieder in freies Wochenende angekündigt wurde es auch prommt genutzt.

Die Hinfahrt wurde genutzt um die bekannte Todesstrecke: Weyhe - Nienburg (Weser) erneut zu befahren. Sie ist immer noch lustig, wenngleich der so genannte Dreckgürtel um Bremen (beginnt bekanntlich kurz hinter Lahausen), sich als wenig attraktive Gegend darstellte. Nienburg ist schäbbig und hinter Nienburg geht es genauso weiter. Garbsen ist auch schäbbig, aber Hannover ist ganz ok.

Wie eine horde fauler Studenten (Anmerkung: Studenten sind nicht zwangsläufig faul, wobei Studenten an Samstagen generell Faulheit zu erlauben ist auch wenn es sich beim Samstag um einen Werktag handelt) hab ich mich mit Freunden in Hannover getroffen. Im Unipark hinter dem Universitätshauptgebäude, das eine verblüffende Ähnlichkeit mit amerikanischen Klischee Universitäten aufweist (Foto wird nachgereicht), inklusive der Stundenten die nichtsnutzig in der Sonne liegen, wurden mehrere Grills aufgebaut und nach Lust und Laune Fleisch köstlicher Tiere verzehrt, bzw. länglich geformtes Tierbrät (also Tiere nach der Weiterverarbeitung des im Fachjargon als "Cutter" bezeichneten Geräts und nach Druckbefüllung in desinfizierte Schweinedärme o. essbarer Schweinedarmrepliken).

Auf jeden Fall hats gut geschmeckt, die Leute waren gut drauf. Nachts gings weiter nach Salzgitter Lebensstedt, also ins hinterste Eckchen Niedersachsens... Sprich: Dort wo die "Berge" anfangen. Dort wurde eine kostenlose Übernachtungsmöglichkeit in Anspruch genommen... vielen Dank! Auf der Fahrt dahin wurde ich geblitzt. Ärgerlich, war es doch dank mangelnder Straßenbeleuchtung aufgrund von begrenzter Finanzmittel des Kreises Salzgitter, erheblich zu dunkel um den Blitzer zu sehen.

Dir Rückfahrt erwies sich als recht langweilig, wenngleich ein Besuch im Gasthaus Mc. Donalds jegliche Hungergefühle vernichteten. Ein kleiner Trupp Bundeswehrsoldaten hat kurz nach mir bestellt. Interessant, sie trugen im Mc. Donalds ihr G36 auf dem Rücken. Ich erwartete die Okkupation des Restaurants, aufgrund zu langer Wartezeiten an der Kasse, allerdings wurden meine Erwartungen diesbezüglich nicht erfüllt. Es war trotzdem ein interessanter Anblick, der einen militaristischen ZDL durchaus neidisch machen kann.

2 Kommentare 13.6.06 00:25, kommentieren

Nachtwache... #1

*gähn* Gerade aus dem Bett gekrochen. Was aber weniger damit zu tun hat das ich asozial bis in die Puppen gepennt hätte, sondern viel mehr das ich auf meine geliebte Schlafphase (Vorzugsweise von mindetens 8 Stunden bis zu wahlweise 13 Stunden nach ensprechender Abendgestaltung) komplett verzichten musste und Nachtwache auf meiner Dienstelle verrichten musste. Zusammen mit einer examinierten Schwester musste der Laden geschmissen werden.
Was von mir als neugieriges Experiment angenommen wurde, entpuppte sich schnell als reichlich Arbeitsintensiv. Schnell stellte sich heraus das die momentane Betreuungssituation auf keinen Fall mit nur einer einzigen Nachtwache zu schaffen ist. Ich habe quasi Alle nebenarbeiten erledigt, Katrin hat sich hauptsächlich um das Wohl der Kinder gekümmert, wobei Diese heute Nacht Alles daran gelegt haben Party zu feiern, als auch nur an ruhiges Schlafen zu denken.

Ein kleines Nachtwachentagebuch:

21:00: Gut gelaunt komme ich zur Übergabe.
21:45: Alle Kinder sind übergeben. Die meisten liegen schon friedlich in den Betten
22:00: Ich fange an die Inhaletten zu vaporisieren. Die ersten Sondierbestecke werden erneuert und Tee- bzz. Sondierwasser werden gestellt.
22:10: Die erste Waschmaschine wird angestellt. Die ersten Kinder überlegen sich das sie jetzt keinen Bock auf Schlafen haben.
23:00: Die nächste Waschmaschine (Warum werden Küchenputzlappen und Bodenwischlappen separat gewaschen? Hygienevorschriften können einen stundenlang faszinieren.)
24:00: Alle Inhallen wurden durch den Vapo gejagt. Sondierbesteck ist neu. Die nächste Waschmaschine (Moltontücher, Waschlappen und Handtücher bei 90 Grad)
0:15: Zeit für eine kurze Pause. Ein Salat wird gegessen. Die einzige Chance für ein Gespräch mit der examinierten Schwester bietet sich. Länger als zwei Minuten habne wir keine Zeit, die Kinder melden sich.
1:00: Die Tische sind abgewischt, Tees gekocht, Küche aufgeräumt. Die nächste Waschmaschine wird angestellt
2:00: Die Müdigkeit kommt angeschissen. Ist mal einen Moment weniger zu tun, wird man sofort müde. Die ersten Kaffees werden getrunken. Scheiße, noch viel zu lange bis zur Übergabe.
3:00 - 7:00: Die Stunden vermischen sich zu einem diffusen Einheitsbrei. Es wird immer schwerer konzentriert zu arbeiten. Der Versuch etwas zu lesen scheitert an mangelndem Konzentrationsvermögen. Um 4:00 fangen die Vögel an Lärm zu machen. Gegen viertel vor 5 ist es schon wieder recht hell draußen. Um 6 freut man sich das man es fast geschafft hat. Um virtel vor 7 trudeln die Kollegen ein... fast fertig. 7:00 ÜBERGABE! Riesige Augenringe, keinen Bock mehr, nur noch ins Bett will. Um 8:00 endlich Zuhause ins Bett... doch NEIN! Ein Anruf von der Dienststelle!

"Bevor du ins Bett gehts... kannst du dir vorstellen noch einige Nächte länger zu wachen?"

Klar, also werden auch die kommenden 3 Nächte durchwacht. dafür erhalte ich einen Tag länger frei. Sprich 3 Tage frei nach den 4 durchwachten Nächten. Das find ich gut und dafür lohnt es sich

2 Kommentare 15.6.06 14:19, kommentieren

Nach den Nächten

Die 4 Nachtwachen sind überstanden. Die ersten beiden waren wirklich hektisch, aber ab der 3. wurde es besser und bis auf den Schlafmangel war es nett

Die letzten DREI!!! Dienste meiner Zivizeit sind nun angebrochen, aber erstmal habe ich heute und Morgen frei. Mittwoch, Donnerstag und Freitag noch Spätdienst und dann ist der Zivildienst auch für mich endlich geschafft

2 Kommentare 19.6.06 14:36, kommentieren

Duke Nukem Forever

Eine tolle Website. Aufgezeigt werden, viele Dinge die während der Entwicklungszeit von Duke Nukem Forever passiert sind. Vom Spieletechnischen Aspekt, Hardwaretechnisch und weltgeschichtlich betrachtet. Einfach zum Wegschmeißen :D

http://duke.a-13.net/

Die Entwicklung von Duke Nukem Forever dauerte länger als der zweite Weltkrieg und das Manhatten Project *G*

4 Kommentare 22.6.06 23:19, kommentieren

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